Mehr Licht!

Festival of Lights 2014

Festival of Lights 2014, Potsdamer Platz © Sarah Lindemann

 

Sonnenaufgang: 7.23 Uhr. Sonnenuntergang: 18.23 Uhr. Das beste Licht ab 19.00 Uhr! Im Oktober beginnt in Berlin die Zeit der langen Lichterabende. Ganz vorne mit dabei: das Festival of Lights, das am 9. Oktober am Potsdamer Platz eröffnet.

Wochenend-Tipps für Berlin vom 9. bis 11. Oktober 2015

Leuchtend Rote Rosen am Brandenburger Tor, grüner Dschungel an der Straße Unter den Linden, der Humboldt-Universität, weiße Engelsflügel am Marlene-Dietrich-Platz – das Festival  verzaubert die Stadt mit leuchtenden Farben und Bildern. Diese verleihen bekannten Gebäuden ein völlig fremdes Aussehen oder ganz neue Dimensionen. Neu in diesem Jahr: Wer die bunten Kunstwerke im Bild festhalten möchte, kann sich zu Workshops für Nachtfotografie anmelden. Der Hochseilgarten Mount Mitte lädt zum nächtlichen Klettern ein

Nordlichter: Designmeile. Berlin in der City West

Welche Farbe hat der Norden? Antworten gibt es bei der 5. Designmeile. Berlin in der City West, die in diesem Jahr ganz im Zeichen der Designkultur in den Nordischen Ländern steht. Die Präsentations- und Verkaufsausstellungen im stilwerk Berlin und im BIKINI Berlin „New Nordic – Neues nordisches Design“ zeigt die aktuellen Entwicklungen in der Designszene von Island, Dänemark, Schweden, Norwegen und Finnland.

Für mehr Farbe im Kleiderschrank

Das Sommergelb zu grell, das Nebelgrau zu trist? Bei Licht betrachtet bedarf der Inhalt des Kleiderschrankes im Herbst einer Generalüberholung. Abhilfe verspricht am 11. Oktober der Flohmarkt in der ehemaligen Kindl-Brauerei in Neukölln. Hier gibt es zwischen 12 und 18 Uhr „Weiberkram“: von Vintage über Schuhe bis hin zu Schmuck und Accessoires und handgefertigter Kunst.

Licht und Schatten: The Botticelli Renaissance

Das Spiel von Licht und Schatten beherrschte er perfekt, Licht und Farbe spielen machen auch die aktuelle Schau zu Sandro Botticelli in der Gemäldegalerie zu einem ungewöhnlichen Kunst-Erlebnis. Denn im Mittelpunkt stehen nicht nur die Werke eines Renaissancekünstlers, sondern vor allem, was spätere Generationen daraus gemacht haben.

 
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Über diesen Autor

Susanne Schreiber

und Berlin verbindet eine gemeinsame Biographie über viele Jahre hinweg. Enge Kindheit zwischen grauen Mauern, durchtanzte Jugendjahre in Hinterhöfen und -kellern – und seit einigen Jahren entspannte Weltläufigkeit. Heimat heißt für sie zudem Herz mit Schnauze am Rand von Pankow. Auch wenn ihr die jahrelange Erfahrung sagt, dass es in Berlin eigentlich nichts gibt, was es nicht gibt, lässt sie sich immer wieder aufs Neue überraschen.

 

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